„Zu hoher Umwandlungssatz bringt die Pensionskassen in Schieflage“, meint JFDP-Präsidentin Lena Schneller

Im Rahmen unseres bewährten Drei-Säulen-Modells für die Altersvorsorge sollen die Pensionskassen die Fortführung des gewohnten Lebensstandards ermöglichen. Ab dem 25. Altersjahr bauen wir Erwerbstätigen mit Lohnabzügen und Arbeitgeberbeiträgen unser  Altersguthaben auf. Bei der Pensionierung wird anhand des Umwandlungssatzes die jährliche Rente festgelegt, die aus unserem persönlich angesparten Guthaben ausbezahlt werden kann. Auch ohne vertiefte Kenntnisse der Versicherungsmathematik leuchtet es deshalb ein, dass die Pensionskassen nicht mehr Geld ausbezahlen können, als auch tatsächlich von uns angespart wurde. Mehr

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