Die Schweiz muss sich endlich fragen, was wohnen kosten darf, fordert Juso-Präsident Cédric Wermuth

wermuth

2020 Franken – soviel oder mehr kostet in meinem Wohnort Baden die Hälfte aller 4-Zimmer-Wohnungen. In der Innenstadt sind die Preise noch höher. Zum Vergleich: Jeder und jede 2. SchweizerIn verdient weniger als 5600 Franken im Monat – welche Familie soll sich solche Preise für eine Wohnung noch leisten können? Nur die reichsten. Mehr

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Eine Antwort to “Die Schweiz muss sich endlich fragen, was wohnen kosten darf, fordert Juso-Präsident Cédric Wermuth”

  1. odin Says:

    Im Kern mag Herr Wermuth mit seiner Aussage ja Recht haben. Die Mietpreise sind einfach viel zu hoch und für viele Normalverdienter nicht mehr bezahlbar.

    Man muss aber auch sagen das die Linken an dieser Misere mitschuldig sind. In Städten wie Zürich sind es vermehrt gutverdienen Ausländer die auf Grund ihres hohen Salärs die Mietpreise in die Höhe treiben. Gerade im Zuge des Freien Personenverkehrs hat sich eine Vielzahl von gutverdienenden Ausländern in Zürich niedergelassen. Da hat der Schweizer Buezer schlechte Karten bei der Wohnungsuche.

    Es war aber logisch das solche Probleme mit dem Freien Personenverkehr kommen werden. Als Befürworter dieser Verträge sollte Herr Wermuth nun nicht die daraus resultieren Probleme im Wohnungsmart kritisieren. Der Freie Personenverkehr ist ein Teil dieses Wohnungsproblems und die Linken einer der Mitverursacher!!

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