„Stoppt die Suisa!“, fordert Simon Oberbeck, Präsident der Jungen CVP

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Es gibt Institutionen in diesem Land, über deren Verhalten man sich nur wundern kann. Zum Beispiel die Suisa (d.h. die Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke). Mehr

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3 Antworten to “„Stoppt die Suisa!“, fordert Simon Oberbeck, Präsident der Jungen CVP”

  1. Greber Says:

    Grüezi Herr Oberbeck,
    Da ich mich auch schon betr. Suisa auseinandergesetzt habe, muss ich sagen, zum Glück gibt es diese Urheberrechtsgesellschaft.
    Es ist auch notwendig, dass es wie sie schreiben 30 Tarife gibt, da es auch Tochtergesellschaften wie z.B: Gema usw. gibt, können Tarife nicht einfach abgeschafft werden.
    Es handelt sich hier um geistiges Eigentum, was dem der das Werk geschrieben hat zugute kommt.
    Ich bin der Meinung, dass auch sie der erste sind der eine UR-Gebühr möchte wenn er einen Song veröffentlicht, denn genau dort fängt es an.
    Ganz klar ist das auch, dass dies für den Musiknutzer etwas kostet, denn ohne einen Urheber d.h. einer der ein Song schreibt gibt es keine Musik!
    Es ist wichtig, wenn man von abschaffen einer Firma spricht gleich welcher Art, ist dies immer eine sehr gefährliche Aktion, vor allem wenn es um so eine schwierige Aufgabe handelt wie die Suisa vertritt.
    Übrigens die Suisa hat einen Geschäftsbericht, dort ist alles ausgewiesen und jedermann/frau sieht wohin die Urheberrechts gebühren fliesen.
    Und nicht dass sie auf andere Gedanken kommen, ich arbeite nicht bei der Suisa, aber ich bin Musiker und habe gute Erfahrungen mit der Susia gemacht.
    Wie wäre es wenn wir die Jungen CVP abschaffen!!!

  2. Brennwald Says:

    Zahlen sie UR-Gebühren?
    Ich arbeite in einer grossen Firma und bin selber DJ…
    Habe Kollegen die auch in der Musikbranche arbeiten.
    Klar wer zahlt schon gerne steuern, vor allem wenn es einem selber nichts bringt.
    Die Suisa ist wie eine Steuer und sie hat auch für mich Geld gekostet…
    In all den Jahren habe ich mich immer wieder mit den Urheberrechtsgebühren auseinandergesetzt und muss sagen, dass dies alles gar nicht so schlimm ist, sondern gerechtfertigt.
    Es ist auch eine Pension die der Urheber einmal erhält und dies ist so, denn ich kenne Personen aus der Musikbranche die jedes Jahr Geld von der Suisa erhalten, was für diejenigen sehr wichtig ist.
    Herr Oberbeck, ich bitte Sie, nicht einfach von abschaffen sprechen sondern von Vereinfachung, das wäre evtl. ein Anfang. Sie hören sicher auch gerne Musik und leider benötigt dies auch Gesetze, es gibt ja auch Piraterie und verschiedenste Downloads Möglichkeiten die sie nach meinen Recherechen auch selber benutzen ob Recht oder nicht!

    Ich hoffe, Sie überlegen sich solche Attacken gegen die Suisa, den ich kann mit Ihren Argumenten überhaupt nichts anfangen, denken sie auch an die Arbeitslosen die es geben würde und dies in soclh einer Reszession. Sie helfen nicht Stellen zu bauen sondern machen alles noch viel schlimmer, vielleicht haben sie auch einmal keinen Job mehr.

  3. Marc Says:

    Vor allem solle endlich das unsägliche Konstrukt des „geistigen Eigentums“ verschwinden. So etwas wie „geistiges Eigentum“ gibt es nicht und kann es in einer freien Gesellschaft auch nicht geben.
    Staatlich verordnetes Raubrittertum zugunsten einiger Grosskonzerne, sogenannter „Rechteverwerter“ gehört abgeschafft.

    Aus diesen (und weiteren) Gründen unterstütze ich die Piratenpartei.

    Es freut mich aber zu sehen, dass auch einzelne Vertreter anderer Parteien verstanden haben, wie unsinnig solche Konstrukte sind.

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