Nesa Zimmermann, Präsidentin der Jungen Grünen, fordert mehr Sachlichkeit in der Politik.

zimmermann

Es gibt gewisse Dinge, die sich womöglich nie ändern werden. So wie die Erde sich auch noch um die Sonne drehen wird, wenn es schon längst keine Menschen mehr gibt, so werden sich gewisse politische Positionen wohl solange halten, wie das klassische Links- Rechts-Schema besteht. So zum Beispiel werden die Rechten wohl immer für Steuersenkung und einen „schlanken“ – das heisst: einen schwachen – Staat plädieren (ausser natürlich, es geht darum, einer Grossbank unter die Arme zu greifen), und genau so sehr werden wir Linken uns für einen Staat einsetzen, der die Mittel hat, seine Aufgaben wahrzunehmen und insbesondere die finanziellen Mittel hat für essenzielle Investitionen, beispielsweise in Sachen Erziehung sowie auch beim Gesundheits-und Sozialwesen.

Man kann ja anderer Meinung sein. Meinungsvielfalt gehört sogar zu den wichtigen Errungenschaften unseres demokratischen Rechtsstaates. Damit eine konstruktive Diskussion möglich ist, sollte man sich aber an fundierte Tatsachen halten. So wie es in der Wissenschaft Pflicht ist, dass man seine Quellen offenlegt und seine Erkenntnisse mit Fakten belegt, so sollte auch in der Politik die Sachlichkeit höchstes Gebot sein.

In seiner Kolumne beklagt Lukas Reimann die anscheinend ständig und stetig steigenden Steuern und Gebühren in der Schweiz, sodass “immer weniger zum Leben bleibt“.  Zu dieser geballten Ladung politischer Polemik einige Darstellungen. Mehr

Schlagwörter: , , ,

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: